Das Institut ist eine internationale, interdisziplinäre,  inter- und ausseruniversitäre Wissenschaftseinrichtung für den Wissenstransfer zwischen West- und Südosteuropa. Durch Zeitschriften, Bücher, Übersetzungen, Veranstaltungen, Vorträge und andere Dienstleistungen versucht das Institut Kulturen zu verbinden. Das Institut ist der wissenschaftlichen Objektivitätsmaxime  verpflichtet.

Die Geographie unseres Spektrums dehnt sich in folgenden Regionen aus: Deutschland, Schweiz, Österreich, Albanien, Kosovo, Makedonien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Montenegro, Serbien und Slowenien.

 Ziel des Instituts ist es, ein gegenseitiges Verständnis zwischen den Südosteuropäern und dem deutschsprachigen Raum zu fördern. Aus diesem Grund kooperiert das Institut mit Forschern, Instituten, Universitäten und anderen Wissenschaftseinrichtungen dieser Regionen und überträgt wichtige Werke in verschiedenen Sprachen. 

Durch diverse eigenständige Projekte erforscht das Institut die Geschichte und die Gegenwart der überaufgelisteten Gesellschaften.

Die Geschichte

Das Institut wurde 2002 von den zwei in der Schweiz lebenden Forschern Albert Ramaj und Zef Ahmeti gegründet. Zu beginn wollten die Initiatoren und Gründer des Instituts ihre Studien zu den  Themen Schweiz, Albaner und Integration einschränken. Die Interessen verschiedener Forscher, Universitäten und Bildungsinstitutionen aus West und Ost machten aber eine Rekonfiguration des Instituts notwendig. Aus dieser Zusammenarbeit sind bis 2011 über 20 Projekte und mehr als zehn Studien (Bücher) abgeschlossen worden.

Finanzierung

Die Projekte des Instituts werden von verschiedenen privaten und öffentlichen Auftraggebern finanziert oder unterstützt.

Siehe Institutsrat

 

STUDIEN

  • Der Kreml diktiert schon wieder die zeithistorische Agenda
    1. Februar 2012 | 05:37

    Nach dem Zerfall des Kommunismus in der Sowjetunion wurden viele, bis dahin geheim gehaltene Dokumente freigegeben. Die restlichen Dokumente, die von der neuen Regierung in Moskau immer noch als geheim eingestuft wurden und verschlossen bleiben sollten, boten den westlichen Historikern immer wieder die Möglichkeit diese Akten für Studiumszwecken einzusehen.

    Von Xhemal AHMETI

    [...]

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Bücher

  • Die Albaner in der Republik Makedonien
    29. Dezember 2011 | 05:38

    Von Thede Kahl, Izer Maksuti, Albert Ramaj (Hg.)

    Fakten, Analysen, Meinungen zur interethnischen Koexistenz

    Wiener Osteuropa Studien 23

    304 S., 24.90 EUR, br., ISBN 3-8258-0030-X, ISSN 0946-7246

    Die überwiegend muslimischen Albaner sind die größte ethnische Minderheit der Republik Makedonien. Ihr Hauptsiedlungsgebiet grenzt an Albanien und das mehrheitlich albanisch  besiedelte [...]

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